Dann ging es endlich zum praktischen Teil ins Gelände. In 3 Gruppen aufgeteilt ging es los mit einem Reichweitentest, der deutlich die Unterschiede abhängig vom Gelände und der Lage der Geräte, aufzeigte. Weiter ging es mit praxisorientierten Übungen - Signalsuche, Grobsuche, Feinsuche, Sondierung.
Die Unterschiede der einzelnen LVS-Geräte wurden herausgearbeitet. Auch der Gruppencheck -wichtig beim Start der Tour- wurde geübt.
Die Zeit flog dahin und nach einer nur kurzen Pause ging es weiter mit dem Szenario einer Mehrfachverschüttung. Wie organisiere ich die Suche, Notruf absetzen, Einteilung der Gruppe und wieder Signal-, Grob-, Feinsuche und Markierung der Verschütteten, Weitersuche, Sondierung und Ausgrabung. Anstrengend und fordernd wars für Teilnehmer, Helfer und Ausbilder.
Dessen nicht genug, gab es noch ein Großes, der Schneelage angepasstes, praxisorientiertes Abschlusszenario. Mit vollem Einsatz wurde gesucht, sondiert und ausgegraben.