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Großer und kleiner Muntanitz

Die Anreise führte uns nach Matrei in Osttirol. Vom Wanderparkplatz „Glanz“ auf gut 1500 Höhe ging es durch den Wald gleich steil bergan. Nach gut einer Stunde erreichten wir die Edelweißwiese. Die trägt ihren Namen zu Recht. Selbst direkt am Wegrand wurde das Edelweiß gesichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter ging es über die äußere Steineralm. Weiter ins Tal hinein und hinauf zur Sudentendeutschen Hütte auf 2.650m.

Nach einer kurzen Rast machten sich drei von uns auf den Weg zum Gradetzspitz. Der Gipfel des 3.063m hohen Berges wurde nach gut einer Stunde erreicht. Hinab konnten wir einige kleinere Schneefelder nutzen, so dass der Spaß auch nicht zu kurz kam. An der Hütte angekommen, setzte ein kurzer aber kräftiger Schauer ein. Glück gehabt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück mal steiler und mal flacher ansteigend Richtung Wellachköpfe. Der weitere Weg führte uns über die Wellachköpfe zum kleinen Muntanitz. Von diesem kraxelten wir drahtseilversichert in die Scharte zwischen Kleinen und Großen Muntanitz.


In gut 20 Min. erreichten wir den Gipfel des Großen Muntanitz. Wir blickten auf den Großglockner und den Großvenediger auf der anderen Seite.Der Rückweg vom Gipfel war unschwierig. Es ging flott den Aufstiegsweg zurück zur Hütte. Der Kaiserschmarrn war lecker, dann ging es zurück zum Auto.

 

Das Wetter hat uns die zwei Tage nicht im Stich gelassen. Es war eine sehr gelungene Tour zu einer gut geführten Hütte und einen grandiosen Aussichtsberg.

Martin Nüß

Deutscher Alpenverein Sektion Berchtesgaden

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